Die Slowakei , Slowakische Republik , Slovakia , Slovak Republic , Slovensko , Slovenska Republika - Informationen von Radio Slovakia International - Archiv
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Quelle : Alle Artikel wurden veröffentlicht durch Radio Slovakia International
RSI Nachrichten vom 16.08.05
Beileidstelegramm an zypriotischen Staatspräsidenten
Günstiges Wirtschaftswachstum
Hochwassergefahr in der Ostslowakei
Beileidstelegramm an zypriotischen Präsidenten Der slowakische Premier Mikulas Dzurinda hat an den zypriotischen Staatspräsidenten Tassos Papadopoulos ein Beileidstelegramm geschickt. Er brachte
auch den Familienmitgliedern der Betroffenen das tiefste Beileid der ganzen slowakischen Regierung zum Ausdruck
EURO in der Slowakei in Sicht Laut Finanzminister Ivan Miklos sei das
Wirtschaftswachstum der slowakischen Ökonomik aus Sicht der künftigen Einführung von Euro günstig. Die Slowakei könnte die EU-Währung im geplanten Zeitabschnitt – etwa im Jahre 2007 oder 2008 - nach
Tschechien einführen.
Hochwassergefahr in der Ostslowakei Infolge der starken Regenfälle ist in der Ostslowakei die dritte Stufe der Hochwasseraktivität ausgerufen worden. Das
Hochwasser richtete bereits in vielen Gemeinden große materielle Schäden an. Da die Wetterasussichten auch weiterhin ungünstig sind, stehen die Rettungsteams in Bereitschaft.
Schnelleinsatz slowakischer Soldaten Laut Staatspräsident Ivan Gasparovic sollte über den schnellen Einsatz der slowakischen Soldaten im Rahmen des internationalen Krisenmanagements das Parlament
entscheiden. Ausschließlich der Nationalrat der SR sei imstande darüber schnell und operativ zu entscheiden. Das Verteidigungsministerium schlug eine Gesetzesnovelle vor, laut deren über die Entsendung
der Soldaten in solchen Fällen für die ersten 60 Tage die Regierung zu entscheiden haben sollte.
Aus den Regionen Ende September wird in der slowakischen Hauptstadt Bratislava die erste
elektronische Aufgabestelle – das sog. Front-Office - errichtet werden. Die Aufgabestelle soll den Bürgern helfen, die geläufige Agenda zu vereinfachen. Die Menschen werden dann bei Erledigung ihrer
Angelegenheiten keine Schlange mehr auf den Amts-Fluren stehen müssen. Die Kosten für die Errichtung der Aufgabestelle werden 13 Millionen Sk betragen.
Die Wetteraussichten für Mittwoch: Stark
bewölkt bis bedeckt, vielerorts Regen. Frühtemperaturen zwischen 11 und 16, Tageshöchstwerte 17 bis 22 Grad.
Der künftige Besitzer von Slowakischen Elektrizitätswerken – die italienische Firma
Enel - hat vor, in der Slowakei ein Windelektrizitätswerk und ein System kleiner Wasserkraftwerke am ostslowakischen Fluß Ipel zu bauen. Enel hat sich verpflichtet auch das Atomkraftwerk Mochovce fertig
zu bauen und das Kohlenelektrizitätswerk in Novaky zu modernisieren. Außerdem soll auch die Leistung des zweiten Blocks des Atomkraftwerkes Jaslovske Bohunice erhöht werden. Die Finanzmittel für
Investitionen in Höhe von 74 Milliarden SKK gewinnt die Firma aus den Quellen der Slowakischen Elektrizitätswerke, den Rest ergänzt sie aus eigenen Quellen. Enel wird die Slowakischen Elektrizitätswerke
auch mit den umstrittenen ungünstigen Verträgen kaufen. Laut Wirtschaftsminister Pavol Rusko werden die vorgesehenen Investitionen das Statsbudget nicht belasten. Die finanziell anspruchsvollste
Investition wird der Fertigbau des dritten, bzw. vierten Blocks des Atomkraftwerkes Mochovce sein. Man rechnet mit einem Betrag in Höhe von 60 Millliarden SKK.
Die zwei Blöcke des Atomkraftwerkes
Jaslovske Bohunice –A 1 und V 1 - sowie das Wasserkraftwerk Gabcikovo werden nicht privatisiert. Dies alles geschieht im Interesse der künftigen Energie-Selbständigkeit der Slowakei. Laut Experten werden
die Preise des Stroms ständig wachsen, wobei die dynamisch sich entwickelte slowakische Ökonomik
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